Nasenästhetik

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Nasenästhetik

Die Nase befindet sich ihrer Lage halber im Mittelfeld des Gesichts und ist daher die Haupfigur für die Plastizität des Gesichts. Auch ohne die Einwirkung der Ästhetik ist sie ein funktionelles Organ. Doch mit der Entwicklung der ästhetischen Chirurgie ist die Nase zu einem der am meisten operierten Gebiete geworden. Die ästhetische Nasenoperation, auch “Rinoplastik” genannt, ist die Neugestaltung der Nase durch einen chirurgischen Eingriff. Durch diese Operation können Deformationen (Dysplasie), Verkrümmungen oder Unregelmäßigkeiten beseitigt werden und dazu auch erwünschte Verkleinerungen, Vergrößerungen, Zuspitzen der Spitze, Spitzenpartie-Hebungen oder Nasenlöcher-Verkleinerungen durchgeführen werden.

Für die Gründe einer Nasenoperation gelten aber nicht nur visuelle Unzufriedenheiten, sondern auch funktionelle Unzulänglichkeiten. Die meisten Patienten beschweren sich wegen Verstopfungen während des Einatmens, wegen entstandener Polypen (Schleimhautwucherungen) in der Nasenhöhle, Nasenflügeleinstürzen oder weil sie mit offenem Mund schlafen müssen, was wiederum zu Zahn- oder Zahnfleischproblemen führt. Sämtliche Beschwerden können mit Leichtigkeit ohne weitere Beschwerden herbeizuführen während einer ästhetischen Operation beseitigt werden. Während man bei einer “Septoplasiebehandlung” die in der Nase entstandenen Knorpelkrümmungen entfernt, kann man mit der Radiofrequenztechnik das Polypenproblem beheben. Diese unzertrennliche Einheit von “Ästhetik und Funktionalität” bei Nasenoperationen nennt man “Septorinoplastik”. Dadurch können die Patienten in einem Einzelschritt sowohl ästhetisch schön aussehen und auch leichter durch die Nase atmen.

Der Begriff “ästhetische Nase” wurde meistens parallel in der Entwicklung der Schönheitschirurgie mit manchen Zahlen und Winkelmessungen zu erklären versucht. Doch das Eigentliche in der Praxis ist es doch, ob diese Zahlen und Winkel an dem Gesicht der Person richtig angewandt werden. An dieser Stelle ist es das Hauptziel des Chirurgen, die Wünsche der Patienten zu berücksichtigen und diese Wünsche ohne Übertreibung und auf die natürlichste Weise durchzuführen. Eine erfolgreiche Nasenoperation ist eine, nach der die Nase zum Gesicht passt, natürlich, ohne Übertreibung ist und zugleich mit ihrer Funktionalität dem Patienten eine unbegrenzte Einatmungsfreiheit ermöglicht.

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PROZESS

Eine Nasenoperation beginnt mit dem Entschluss des Patienten, sich operieren zu lassen.Der wichtigste Punkt in dieser Phase ist, dass der Gemütszustand des Patienten nicht wankelmütig ist. Nachdem dieser Entschluss gefasst worden ist, wird mit dem Patienten die erste Besprechung durchgeführt. Die erste Besprechung ist der erste Kontakt zwischen dem Patienten und seinem Arzt. Dabei wird die Nase untersucht und der Gesundheitszustand des Patienten ausführlich besprochen. Die chronische Vorgeschichte einer Krankheit, regelmäßig eingenommene Medikamente, phytogene Behandlungen, Zigaretten, Vitaminunterstützungen, die Eventualität einer Schwangerschaft.Dies alles kann bei der Operation zu Veränderungen führen und darf auf keinen Fall übersehen werden.Bei der Nasenuntersuchung wird die Nase vorerst auf die optischen Defekte, auf Krümmungen, auf das Einatmen erschwerende Verengungen und auf Schleimhautwucherungen gründlich untersucht. Ferner wird versucht zu erfahren, was die Erwartungen der Patienten von dieser Operation sind, wie sie postperativ auszusehen wünschen. Die Erwartungen der Patienten werden im Hinblick auf die Erfahrungen des Chirurgen überarbeitet. Ferner wird dann die Realität der Erwartungen mit dem erwünschten Ergebnis verglichen und mit dem Patienten darüber diskutiert, ob dies überhaupt zu ihren Gesichtszügen passt. Nach einem detaillierten Informationsaustausch in diesem Sinne werden dem Patienten technische Details zu der Operation erklärt und die Fragen des Patienten zu dieser Prozedur, die auftauchen, beantwortet. Die erste Besprechung endet damit, dass die Patienten fotografiert werden und ein eventueller Operationstermin festgelegt wird.

Die zweite Besprechung vor der Operation wird vorzugshalber ein paar Tage vor der Operation durchgeführt. In dieser Phase wird in Erfahrung gebracht, ob es seit der ersten Besprechung irgendein Gesundheitsproblem gegeben hat oder ob Medikamente eingenommen werden. Falls der Patient neue Fragen zu der Operation hat, werden diese beantwortet. Zur gleichen Zeit werden dem Patienten die Bilder, die bei der ersten Besprechung gemacht worden sind, gezeigt. Anhand dieser überarbeiteten Bilder und Aufzeichnungen wird die am meisten bevorzugte Aufzeichnung bestimmt. Von dieser Aufzeichnung ausgehend wird dem Patienten nochmals eine detaillierte Auskunft über das Vorgehen bei der Opreration gegeben und Analysen durchgeführt, um die Eignung für diese Operation zu bewerten. Wenn nach den Ergebnissen der durchgeführten Analysen keine Bedenken mehr aufkommen, wird der Operationstermin der Patienten definitiv festgelegt.

Am Tag an dem die Operation geplant ist, dürfen Patienten ab 24:00 Uhr des Vortags nichts trinken und essen. Wenn die Patienten am Morgen mit nüchternem Magen ins Krankenhaus kommen, werden sie in ihre Privatzimmer gebracht. Ihr Arzt kommt dann zu einem abschließenden Besuch und die Operation wird nochmals besprochen. Die nächste Etape besteht darin, dass der Arzt, der für die Anästhesie zuständig ist, seine Analysen noch einmal bewertet und dem Patienten Auskunft darüber gibt. Danach wird eine Beruhigungsspritze verabreicht, die dem Patienten eventuelle Stressreaktionen, Verkrampfungen und Aufregungen ersparen soll.

Die Nasenästhetikoperation ist eine Operation, die unter Operationssaalsbedingungendurchgeführt wird. Auch wenn diese Operation mit Lokalanästhesie, wo bei nur die Nasengegend betäubt wird, durchgeführt werden kann, wird bei dieser Opreation Allgemeinanästhe bevorzugt. Während der Allgemeinanästhesie schlafen die Patienten ständig. Diese Anästhesiemethode ist sowohl für den Patienten als auch für den Arzt komfortabler und sicherer.

Eine Nasenoperation kann, wie jeder weiß, offen oder endoskopisch durchgeführt werden. Der Hauptunterschied bei diesen Techniken ist, dass bei der endoskopischen Operation hinzukommt, dassdie sich zwischen den Nasenhöhlen befindliche Verbindung, die sogenante Kolumne, durchgeschnitten wird. Zur Zeit ist man sich nicht einig, welche Technik die bessere ist. Deswegen gibt es viele verschiedene Meinungen darüber. Aus diesem Grund wird die Entscheidung, welche Technik bei dieser Operation angewandt werden soll, dem operierenden Arzt überlassen, der nach den durchzuführenden Prozeduren, nach Ausmaß der Deformation und der vorangegangenen Operationsgeschichte des Patienten den Entschluss trifft. Beide Techniken werden oft verwendet und in dieser Hinsicht ist es sehr wichtig , dass die Patienten ihrem Arzt vorbehaltslos vertrauen.

Bei der Nasenoperation werden durch einige Schnitte das Knorpelgewebe und die Knochen, die das Knochengerüst bilden,freigesetzt. Falls es eine Hakennase ist, werden die Knorpel- und Knochenteile, die dazu geführt haben,herausgenommen. Wenn im Gegenteil dazu eine Delle auf dem Nasenrücken besteht, werden einige Einfügungen durchgeführt. Wenn nötig, werden die Seitenknochen der Nase mit Hilfe von speziellen Werkzeugen befreit und ein enges Gerüst auf dem Nasenrücken gebildet und zugenäht. In der gleichen Zeit kann man mit Eingriffen die sich an der Nasenspitze befindlichen Öffnungen dehnen und einengen, Durchhängungen, Knorpelgewebe können in die gewünschte Form gebracht werden.Falls die Nase der Patienten Krümmungen aufweist und er gleichzeitig Probleme mit dem Einatmen hat, kann man durch Septoplastikdiese Probleme beheben. Wenn man Polypen in der Nase hat, können diese mit Radiofrequenz [Ultraschall?]entfernt werden. Wenn nach der Operation an den Nasenlöchern Asymmetrie oder Ausdehnungen festgestellt werden, wirdversucht, durch ein paar kleine Eingriffe ein optimales Ergebnis zu erzielen. Die Nasenoperation endet damit, dass man Silikonstützen, die wegen ihrer Kanäle die Luftzufuhr nicht beeinträchtigen und ein Splint am Nasenrücken angebracht werden. An diesem Punkt muss man noch sagen, dass im Gegensatz zu den alten Ansichten und allgemeinen Ängstennach der Operation beim Einatmen keine Verstopfungen mehr entstehen. Und meistens erwacht der Patient mit einer leichteren Einatmung als vor der Operation.

Nachdem sich der Zustand der Patienten normalisiert hat, werden sie auf ihr Zimmer gebracht. Mit Hilfe von schmerzlinderden Medikamenten werden die Schmerzen unter Kontrolle gehalten und damit um das Augengebiet keine blauen Flecke entstehen, werden kalte Kompressen angewandt. Die Patienten können sich nach ein paar Stunden unter der Aufsicht des Arztes bewegen und essen. Um eventuellen Infektionsrisiken vorzubeugen, wird mit einer Antibiotikabehandlung begonnen, und die Patienten können nach einem Tag entlassen werden. Nach der Operation wird mit dem Arzt ein Kontrolltermin ausgemacht und bei derersten Kontrolle werden dann die Silikonstützen entfernt. Dabei werden die Patienten keine Schmerzen empfinden. Die um die Augen entstandenen Hämatome werden in drei Tagen anfangen zu verblassen, in einer Woche sind sie kaum mehr zu sehen. Ein wichtiges Detail ist, dass die Patienten sich in dieser Woche von intensiven Körperübungen, Stress und jede Art von Sport fernhalten sowieden Kopf nicht zu hastig nach vorne zu neigen , weil dann wegen zu hohem Blutdrucks die Gefahr besteht, Blutungsrisiken ausgesetzt zu sein. Nach dieser einen Woche gibt es für viele Patienten keine medizinische Probleme mehr um arbeiten zu gehen.

Am Ende der ersten Woche werden die Patienten zur zweiten Kontrolle gerufen und in dieser Phase der Splint auf dem Nasenrücken abgenommen. Hierbei werden sie zum ersten Mal ihre neue Nase begutachten können. Sie dürfen aber nicht vergessen,dass Ihre Nase im Vergleich zu den späteren Zeiten geschwollen und größer aussehen wird. Wenn es der Arzt für nötig hält, wird auch diese Woche ein neuer Splint angebracht oder mit Hilfe von Klebebändern der Nasenrücken festgespannt.

Das endgültige Aussehen der Nase kann, je nach Ihrem Heilungspotential, in bis zu einem Jahr erreicht werden. Deswegen dürfen Sie wegen der Schwellungen in der Frühphase nicht beunruhigt sein und sollten die von Ihrem Arzt empfohlenen Massagen durchführen.

Nach manchen Nasenästhetikoperationen kann es vorkommen, dass Ihre Bekannten und Angehörigen Ihnen sagen, dass kaum eine Veränderung sichtbar ist. Das ist auch ganz normal, das ist kein Misserfolg. Ganz im Gegenteil, denn wenn Ihre Nase ganz natürlich aussieht und nicht auffällt,ist dies ein Erfolg des Chirurgen. Letzlich ist eine ästhetische Nase nicht die am meisten Aufsehen erregende, sondern die, die die Haupteigenschaften an Ihrem Gesicht unterstreicht.