Männliche Genitalästhetik (Penis)

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Männliche Genitalästhetik (Penis)

Alle ästhetische Veränderungen am Aussehen oder Größe des Penis, aus Gründen, die entweder von Geburt an oder auch später aufgetreten sind, liegen im Bereich der Penisästhetik. Sei es um die Qualität des Geschlechtslebens zu erhöhen oder ästhetische Besorgnisse zu beseitigen, diese Operation ist besonders in den letzten Jahren unter den Männer sehr verbreitet.

Zunächst muss aber gesagt werden, dass Penisästhetikoperationen keine Eingriffe sind, um Erektionsprobleme der Männer zu lösen. Doch von den richtigen Händen durchgeführt, führen sie auch zu keinen Erektionsproblemen.

Penisästhetikoperationen kann man in 3 Teile gliedern:

  1. Penisverdickung
  2. Penisverlängerung
  3. Korrekturen von Peniskrümmungen

Vor all diesen Operationen muss man sich die Beschwerden der Patienten eingehend anhören und eine gründliche physische Untersuchung durchführen. Bevor man die Operation durchführt, muss man auch ganz sicher sein, dass die Wünsche des Patienten sich mit dem Möglichen, was der Arzt machen kann, überdecken.

Bei den Penisverlängerungs- und Penisverdickungsoperationen müssen Patienten und Ärzte speziell viel Zeit über die Themen, was die normale Größe des Penis ist , welche Größe er habe muss, um ein gesundes Geschlechtsleben führen zu können,aufwenden. Dieses Thema ist sehr wichtig, um viel fälschliches Wissen über den Penis zu berichtigen.

Penisverdickung

Unter Operationen der Penisästhetik ist dies, was am meisten verlangt wird. Die Beschwerden unserer Patienten sind meisten, dass der Penis seit dem Beginn des erwachsen Seins oder auch nach Gewichtzunahme der Penis zu dünn geblieben ist.

Die meist verwendete Technik bei der Penisverdickungsoperation ist Fettinjektion. Bei dieser Methode wird das Fett, das durch Liposuktion aus irgendeinem Bereich abgesaugt worden ist, für die Übertragung in den Penis vorbereitet und mit Hilfe einer feinen Kanüle in den Penis injiziert. Am Penis entsteht kein Einschnitt. Auch nach längerer Zeit kann niemand feststellen, dass eine Fettinjizierung durchgeführt wurde. Dieses Verfahren ist, technisch gesehen, unter den Operationen die einfachste. Ausreichende Menge von Fett wird nicht in den Penisrumpf, sondern zwischen der Penishaut und den Rumpf injiziert. So werden die Bereiche für die Erektion und die Harnwege im Ganzen geschützt. Auf dem Peniskopf werden keine Verdickungseingriffe durchgeführt. Nach diesem Eingriff werden langfristig auch keine Deformationen oder Erektionsprobleme entstehen. Fettinjizierungen können bei einem Patienten öfters durchgeführt werden.

Die wichtigste Realität, die man über diese Methode wissen muss, ist, dass nur eine bestimmte Menge des in den Penis injizierten Fettes dort überleben wird. Diese Realität ist bei Fettübertragungen für den ganzen Körper gültig. Das heißt, das Fett, das man in einen Bereich überträgt, kann niemals insgesamt dort überleben. Die Menge des Fettgewebes, das dort überlebt, hängt von der Gesamtmenge des injizierten Fettes und der Durchblutung des Bereiches ab. Aus diesem Grund überleben nur 25 bis 30 % der Fettzellen im Penisgewebe. Doch der überlebende Teil lebt dort bis an das Lebensende. Und weil dieses Verfahren mehr als nur einmal durchgeführt werden kann, wird versucht, den erwünschten Umfang zu erreichen. Außerdem muss auch gesagt werden, dass die injizierten Fettzellen am Penis in den ersten drei Wochen nicht sehr regelmäßig aussehen, doch dass sich das mit der Zeit wieder gibt; des weiteren, dass, weil die injizierten Fettzellen infiziert manchmal sein könne, sie wieder entfernt und mit Antibiotikum behandelt werden müssen; wenn auch nicht sehr oft, sich zwischen den Fettzellen Verkapselungen bilden können , diese aber mit kleinen Eingriffen wieder entfernt werden können. Diese Behandlung führt auf keinen Fall zu Empfindungsverlusten.

Auch mit künstlichen Füllungsmaterialien kann man den Penis verbreitern. Doch darf nicht vergessen werden, dass die Menge der für eine Penisverdickung benötigten Füllungsmaterialien sehr hoch sein kann und daher die Kosten sich sehr erhöhen, und dass auch künstliche Füllungsmaterialien nicht dauerhaft sind.

Man kann den Penis auch verdicken, indem man mit Geweben, die man aus irgendeinem Gebiet des Körpers entnimmt und sie zwischen der Penishaut und Penisrumpf einsetzt. Doch ob dieses transplantierte Gewebe an seinem eingesetzten Bereich überlebt und währenddessen zu Komplikationen führen kann, ist eine Frage, über die man gründlich nachdenken sollte.

Penisverlängerung

Behandlungen zur verlängerung des Penis kann man nur durch chirurgische Methoden durchführen. Dass auch durch andere Methoden der Penis verlängert werden kann, ist mit wissenschaftlichen Fakten nicht bewiesen.

Meistens bevorzuge ich auch nicht die seit langer Zeit durchgeführte Methode, bei der man einen kleinen Teil der Hängbänder (Suspensorum Ligament) vom Penis abschneidet und versucht, ihn so zu verlängern. Denn dies könnte sowohl zu Stabilisationsproblemen des Penis als auch zu dauerhaften Beschädigungen des Bindegewebes führen.

Meine persönliche Technik besteht darin, ohne die Hängebänder anzurühren, an der unteren Seite des Penis bleibend, in Richtung des unteren Beckens den Teil, der während der Erektion bei einem Geschlechtsverkehr nicht genutzt wird, von unten in den Vordergrund zu erhöhen und den Bereich, wo der Penis an den Körper gebunden ist , vom überschüssigen Fett reinigend, den oberen Teil des Penis nach vorne zu rücken. Bei dieser Technik entsteht am unterem Rumpf eine horizontale und zwischen dem unteren Teil des Penis und dem Skrotum (der Hautbeutel , in dem sich die Hoden befinden) eine Z-förmige Narbe. Da der männliche Genitalbereich meistens behaart ist, wird diese Narbe später kaum auffallen. Mit dieser Methode dauert eine Penisverlängerung meistens eine Stunde und man darf nach der Operation ungefähr vier bis sechs Wochen keinen Geschlechtsverkehr haben. Nach solch einer Operation, die ungefähr eine 10 bis 14-tägige Umschlag- und Verarztungsperiode hat, kommt es sehr selten vor, dass,bedingt durch Unterernährung, an dem verlängerten Gewebe die Naht aufplatzt und der Zwangsumstand entsteht, es nochmals zu nähen. Nach dieser Operation entstehen auf keinen Fall Empfindungsverluste.

Korekturen von Peniskrümmungen

Es können nach Krankheiten oder von Geburt an, durch Traumata und Unfälle oder nach irgendwelchen Operationen am Penis Deformationen und Krümmungen entstehen.

In solchen Fällen wird mit einer Reihe von Operationen versucht, im Penisgewebe durch Korrekturen an den Bindegeweben Peniskrümmungen zu korrigieren. Hierbei muss man dem Patienten ganz offen erklären, dass die nach einem bestimmten Grund durchgeführte Operation keine 100% ige Lösung bringen könnte, nach dem Eingriff schmerzliche Erektionen und Geschlechtsverkehre vorkommen und, dass sich der Patient deswegen einer Reihe von Operationsserien unterziehen lassen müsste.

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